Griechenlands Nordwesten (Fortsetzung)

Im weiteren Verlauf der Reise ging es zu den berühmten Metéora-Klöstern an den südöstlichen Ausläufern des Píndos. Seit dem 9. Jahrhundert gab es dort Einsiedler, im 14. Jhdt. wurde dann das erste Kloster gegründet.
Auch wenn die meisten Mönche inzwischen vor den Touristen auf den Berg Áthos geflüchtet sind (Nonnen dürfen dort ja nicht hin), sind viele der Klöster noch immer bewohnt. Hier eins der am eindrucksvollsten gelegenen Klöster, Russanú. Bei den "metéora", also "in der Höhe" gelegenen Klöstern sollte das Beobachten von Meteoren doch besonders gut gelingen. Das Kloster Russanú
Mond und Auto Doch zunächst der Mond! Er schien über die Felsen und erleuchtete den Himmel. Rechts das aktuelle Astro-Mietauto - ohne Nummernschilder, die waren noch nicht fertig geworden.
Ein Blick nach Norden, flankiert von den Klöstern Russanú (Mitte), Varlaám (links) und Megálo Metéoro (ganz links, etwas im Hintergrund), die hier um 23 Uhr allmählich ihre Ruhe gefunden haben. Links steht senkrecht der Große Wagen. Klöster und Sterne
Untergehender Mond vor Felsen Wieder ein Blick in die andere Richtung, nach Südwesten. Hier schickt sich der Mond gerade an, unterzugehen, und ist schon fast hinter den Felsen verschwunden, die die Stadt Kalambáka von den Klöstern trennen.